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Im Gespräch mit Frederik Schmitt

»Junge Menschen für die KjG zu begeistern und ihnen zu zeigen, was für ein großartiger Verband wir sind, macht mir jeden Tag aufs Neue Spaß.«


Im Gespräch mit dem neuen, ehren­amt­lichen Diözesan­leiter Frederik Schmitt über seine Entscheidung zur Kandidatur, die Kinderstadt und sein Lieblingsgruppenspiel.

Wann hast Du Dich entschieden für die DL zu kandidieren?
Endgültig entschieden habe ich mich nach einigen Gesprächen. Ich habe im Vorfeld im familiären Umfeld, mit meiner RL-Kolleg*in und dem Wahlausschuss gesprochen und alle haben mich in diesem Gedanken bestätigt. Danach habe ich mich dafür entschieden und mich an meine Kandidatur gesetzt.

Wie vereinbarst Du Deine Freizeit mit Deiner Tätigkeit als DL?
Zu Beginn meiner Amtszeit war das gar nicht so einfach. Es gab viele Termine zu koordinieren. Heute, nach knapp vier Monaten, haben sich viele Bereiche und Termine eingespielt. Freizeit und DL laufen jetzt ganz geschmeidig parallel.

Wenn Du ein Stein wärst, welcher Stein wärst Du und wo würde man Dich finden?
Ich wäre ein Kieselstein und man würde mich an einem Flussufer oder einem Strand finden.

Was war Dein liebster KjG-Moment bisher?
Wenn ich alle Momente auf­zählen würde, dann müssen wir eine Extra-Aus­gabe drucken.

Die Arbeit in der KjG macht mir schon seit Anbeginn meiner Zeit als Leitung Spaß und es gab viele Lieblings­momente. Als Regionalleitung hat mir ganz besonders die Gründung einer neuen Pfarrei gefallen. Junge Menschen für die KjG zu begeistern und ihnen zu zeigen, was für ein großartiger Verband wir sind, macht mir jeden Tag aufs Neue Spaß.

Ein weiteres Highlight ist meine Wahl zur Diözesan­leitung auf der letzten Diözesan­konferenz. So ein großes Vertrauen von allen Delegierten ausgesprochen zu bekommen, hat mich sehr glücklich gemacht. Nun möchte ich dieses Vertrauen durch gute Arbeit bestätigen und hoffe, dass noch viele weitere Lieblingsmomente und Highlights dazukommen.

Was vermisst Du an der Arbeit in Deiner Region oder in Deiner Pfarrei?
Da ich bis einschließlich Januar noch Regionalleitung in Bonn bin, vermisse ich die Arbeit auf der regionalen Ebene noch nicht so sehr. In meiner Pfarrei fehlt mir vor allem unser Zeltlager und unser Weihnachtsbaumverkauf. Das sind die Höhepunkte des KjG-Jahres in meiner Heimatpfarrei. Deshalb freue ich mich schon riesig auf die Groß­veranstaltung der Bundesebene im kommenden Jahr.

Welches Gruppenspiel/Warm-Up ist Dein Favorit?
Evolution: Für mich ein gutes und schnelles Warm-Up, das fast jede*r kennt oder leicht zu erklären ist.

Wenn Du ein Kind in der Kinderstadt wärst, was würdest Du am liebsten ausprobieren?
Wenn ich die Kinderstadt als Kind besuchen dürfte, würde man mich auf jeden Fall in der Pizzeria und Bar finden.

Was hast Du aus der Arbeit in der Projektgruppe Kinderstadt gelernt?
Die Arbeit in der Projektgruppe hat mir in erster Linie viel Basiswissen mitgegeben. Durch den regelmäßigen Austausch hat man in alle Bereiche einen Einblick und Überblick bekommen. Besonders interessant waren für mich die Tagesabläufe und die Gedankengänge der Kinder, die ganz oft total simpel und pragmatisch waren. Genau an den Stellen, an denen wir zu kompliziert denken.

Welche Ideen hast Du noch für die Kinderstadt?
Ich fände es in der kommenden Kinderstadt sehr spannend, noch einmal verstärkt auf das Thema Selbstständigkeit zu schauen und ein Konzept zu entwickeln, Kinder darin zu bestärken, sich ihren eigenen Traum zu erfüllen. In der Kinderstadt können sie das in einem geschützten Rahmen tun, was ich extrem wichtig und gut finde.

— Das Interview führte Lena Roppes

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